SAMMLERFREUDE / ARTOTHEK

23.04.2009
Pressebild Sammlerfreude
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Pressebild Artothek
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Kai Kuss: Deseaster; Aus der Sammlung Ponsold
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Candida Höfer: Haus der Natur; Aus der Sammlung Ponsold
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Nobuyoshi Araki: Akt Tokyo; Aus der Sammlung Ponsold
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Paul Albert Leitner: Cuba Aus der Fotohof Artothek
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PRESSEINFORMATION zur Ausstellung SAMMLERFREUDE
Die Sammlung J.F. Ponsold und die Fotohof Artothek

Ausstellungseröffnung : 23. April  2009, 19.00 Uhr
Dauer:  24. April – 6. Juni 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

die nächste Ausstellung widmet sich mit der Erstpräsentation der Artothek für künstlerische Fotografie und ausgewählten Werken aus der Sammlung J.F. Ponsold den Themen „mit Bildern leben“ und „Kunst sammeln“.

Erstmals finden Sie auch eine Ankündigung über die neue Vortragsreihe freitagsgespräche, die wir am 1. Mai um 18.00 Uhr mit dem International Network for Contemporary Images POC -PIECE OF CAKE starten. www.pocproject.com

Um Sie umfassend und anschaulich informieren zu können, laden wir Sie ganz herzlich zur Pressekonferenz am Donnerstag, den 23. April um 10.00 Uhr in unsere Galerie ein.

Sammlerfreude
Es ist das Privileg des privaten Kunstsammlers, sich keinem inhaltlichen Anspruch, keiner Mode, keiner kunsthistorischen Einordnung und keiner Marktanalyse unterwerfen zu müssen. Es gibt keine Vorgaben, an denen er sich messen lassen müsste, er kann sich seiner Sammlertätigkeit ganz nach Belieben und auch, wenn er dies denn will, ganz im Verborgenen widmen. Kein Außenstehender wird sich je eine Vorstellung der Sammlung machen, wenn dies der Eigentümer nicht will. So kann eine Sammlung entstehen, die neben allgemein bekannten Werken auch gänzlich unbekannte Bilder, neben teuren Objekten auch Fundstücke enthält, die nur für den Sammler eine ihm bekannte Bedeutung haben.

Der Sammler J.F. Ponsold hat selbst für seine Sammlung zeitgenössischer Fotografie den Titel Sammlerfreude gewählt. Dieser Titel ist für ihn Programm und weist ihn als jenen Kunstsammler aus, der sich seine ganz persönliche Bilderwelt aufgebaut hat, unbeeinflusst von den Vorgaben der Kunstszene. Im Laufe der Jahre lebte ein Großteil der Sammlung mit ihm, wurde von ihm in sehr spezifische und auf den Inhalt der Bilder zugeschnittene Rahmen gegeben und hing an seinen Wänden.

Der vollständige Pressetext liegt als PDF-Datei zum Download bereit.

MFG,

Herman Seidl