Robert Capa

Geboren: 1913
Gestorben: 1954
Nationalität: United States

Geboren in Budapest.
1931 Kontakte zur Kommunistischen Partei, wurde daraufhin aus dem Land verwiesen und ging nach Berlin, wo er sich an der Deutschen Hochschule für Politik einschrieb.
1932 Dunkelkammerassistent im Dephot, einer Berliner Fotoagentur, wo er erste Fotoaufträge bekam.
1933 ging er nach Paris.
1934 traf er Gerda Taro.
1935 nach Spanien.
1937 stirbt Taro, die im Spanischen Bürgerkrieg von einem Panzer erdrückt wird. Capa verwindet ihren Tod nie ganz und besucht New York, wo er mit "Life" verhandelt.
1938 sechs Monate in China.
1940 mehrere Monate in Mexico für "Life".
1941-45 fotografiert er an Kriegsschauplätzen wie Spanien, England, Nord Afrika, Italien...
1946 wird er Amerikanischer Staatsbürger.
1947 gründet er mit Henri Cartier-Bresson, David Seymor, George Rodger und William Vandivert "Magnum".
Reist mit Steinbeck in die Sowjetunion.
1948-50 drei Reisen nach Israel.
1950-53 lebt er in Paris als Präsident von "Magnum".
1954 einige Wochen in Japan, wo er einen Fotografen in Indochina vertreten muss. Als der Konvoy angehalten wird, und er mit einigen Soldaten in ein Feld neben der Straße geht, tritt er auf eine Mine und wird getötet.

© Capa, 1991.

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Ausstellungen in der Galerie Fotohof

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